Nach langer Zeit ist es mal wieder so weit – ich schreibe. Inspiration dafür war ein toller Vortrag in einem meiner Seminare, in dem Denkprozesse analysiert werden. Heute ging es dabei speziell um Experten und wie man selbst einer werden kann.
In diesem Rahmen trifft man auf viele Fragen, die geklärt werden wollen: Was macht Menschen zu Experten? Was bringt es, ein Experte zu sein, Vorteile und Nachteile? Gibt es bestimmte Taktiken, die uns helfen, ein Experte zu werden? Was sind die Vorraussetzungen für Expertise? Was für einen Einfluss haben angeborene Fähigkeiten? Wie lange dauert es, bis wir als Experte gelten? Kann man in allem ein Experte werden? Kann man ein Experte in allem werden? (Ja, es gibt einen Unterschied zwischen diesen beiden.) Gibt es Modelle, die die wachsende Expertise beschreiben können? What does the Fox say? (Diese Frage wird in naher Zukunft sogar Sinn ergeben. Kleiner Spoiler: Die Antwort ist nicht „Aaaah-yipyipyipyip YIPYIPYIP!!“ oder Ähnliches. Und für alle, denen die Referenz nichts sagt, oder die sich jedes Mal wieder wie kleine Kinder über dieses Lied freuen, bette ich es noch schnell ein.)

Glücklicherweise sehe ich mich – kraft meiner Lehrbücher, des heutigen Vortrages und der mythischen Macht des Internets – in der Lage, zu all diesen Themen zumindest einen oberflächlichen Anriss zu geben.

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